Day 26 and 27 - Port Stephens again
Am Dienstagmorgen machten wir uns auf, um auf den Tomaree Moutain (Hügel) am Ende der Halbinsel zu steigen, also den Tomaree Head Summit walk zu begehen, von wo aus man eine gute Rundsicht hat. Schnell kamen wir, oder vor allem ich, bei dem steilen Anstieg zum Schwitzen. Oben angekommen sahen , wir auf der einen Seite die langezogenen Strände oberhalb vom nördlichen Ende der Bucht, auf der anderen Seite zum einen die Meeresstrände der Halbinsel und gegenüber die Strände und Orte der Bucht.
Wieder unten angekommen, konnten wir in der Bucht doch noch Delfine sehen, die zum Teil recht nah vorbeischwammen. So folgten wir ihnen eine Weile dem Strand entlang. Immer wieder mal sah man sie kurz auftauchen. Nachdem wir dann auch noch einen kurzen Abstecher zum nächsten Meeresstrand gemacht hatten, merkten wir, dass wir nun definitiv genug Sonne für diesen Tag getankt hatten.
Am Mittwoch gingen wir dann vor dem Mittag kurz an einen Strand in der Bucht, wo es reichlich Schattenplätze hatte. Wieder einmal stellen wir fest, dass uns das Baden hier nicht so anmacht. Am Meer sind die Wellen meist so hoch und die Strömungen so stark, dass man sich nicht rein getraut, und in der Bucht schwimmen immer allerlei Pflanzen und anderes im Wasser. Ansonsten blieben wir tagsüber entweder in der Unterkunft oder im Einkaufszentrum, um nicht wieder eine Sonnenüberdosis einzufangen.
Erst gegen Abend gingen wir nochmals raus und wollten sehen, ob die Sandbank am Ende der Halbinsel rüber zur Fingal Island (auf Google heisst sie Shark Island) begehbar wäre. Da überall davor gewarnt wird, wie gefährlich dieser Übergang sein kann - man sollte natürlich schon mal Ebbe und Flut beachten - sind wir dann auch nicht den ganzen Weg gegangen. Schön war es trotzdem.


















